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Ballaststoffbrot

Dieses Brotrezept macht Anhänger der ketogenen Ernährung glücklich!

 

Zutaten:

  • 125 g Kartoffelfasern

  • 55 g gemahlende Flohsamenschalen

  • 30 g Eiklarpulver

  • 100 ml Wasser

  • 500 ml Buttermilch

  • 50 ml Apfelessig

  • 2 Packungen Trockenhefe

  • 1 Packung Weinsteinbackpulver

  • Ca. 1 Teelöffel Himalaja-Ursalz, je nach Geschmack

  • 4 Eier Größe L oder 5 Eier Größe M

 

Zubereitung:

  • Backofen auf 200°C (Ober- und Unterhitze) vorheizen.

  • Währenddessen die trockenen Zutaten miteinander vermengen.

  • Buttermilch, Wasser und Apfelessig in einen Topf geben und leicht erwärmen (Achtung: Nicht zu heiß!)

  • Nun die Eier und das Buttermilch-Wasser-Apfelessig-Gemisch zu den trockenen Zutaten geben.

  • Mit dem Mixer kurz und kräftig vermengen bis alles gut verteilt ist. Nicht länger als 10 Sekunden!

 

Je nachdem wie groß die Eier waren, ist der Teig nun fester oder flüssiger:

 

Ist der Teig einigermaßen formbar, auf ein (auf dem Gitterrost liegenden) Backpapierbogen geben und zu einem Brotlaib formen. Die Oberfläche leicht einschneiden und mit ein paar Kartoffelfasern bestreuen. 60 Minuten backen und auf dem Gitter auskühlen lassen.

 

Ist der Teig sehr flüssig, muss eine längliche Backform eingefettet werden. Damit ich das Brot gut herausbekomme, schneide ich einen Streifen Backpapier ab, der so breit ist, wie der Boden der Form. Diesen lege ich dann in die Form, so dass er an den beiden schmalen Enden der Form etwas die Wand hochreicht. Nun wird der Teig dort hineingegeben und mit feuchten Händen glatt gestrichen. Ebenfalls etwas einschneiden und 60 Minuten backen. Nach den 60 Minuten vorsichtig auf einen, auf dem Gitterrost liegenden, Bogen Backpapier stürzen und nochmals eine halbe Stunde fertigbacken.

 

Insgesamt lohnt es sich, mit der Menge der Flüssigkeiten und der Eiermenge zu spielen, um einen Teig nach den eigenen Wünschen zu erhalten. Nach meiner Erfahrung ist die Version des Backens mit der Brotbackform zwar umständlicher, aber das Brot wird wunderbar locker und geht gut auf. Nach dem Auskühlen schneide ich es in Scheiben und friere es ein. So kann man nach Wunsch die gefrorenen Scheiben mit einem Toaster auftauen und rösten - so ist das Brot besonders lecker!

Weitere Informationen

Veröffentlichung

So, 08. Februar 2026

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